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Was bedeutet eigentlich "Tierkommunikation"?

Tierkommunikation (TK) bezeichnet im allgemeinen die telepathische Kommunikation mit Tieren. Dabei werden Bilder, Gefühle oder einfach nur Wissen zwischen dem / der TK und dem Tier hin und her geschickt.

Der / die TK sieht und denkt, riecht, schmeckt und fühlt wie das Tier. Manche Tiere genießen diesen sehr engen Kontakt. Andere benötigen ein wenig Zeit um sich an diese Form der Kommunikation zu gewöhnen. Mit wachsendem Vertrauen während mehrere Gespräche sind Gespräche dann oft möglich.

Bei gesundheitlichen Themen erfolgt auf diesem Weg ein "Körperscan". Der / die TK "erlebt" die gesundheitlichen Beschwerdenn am eigenen Körper und kann diese Informationen an den Menschen weiter geben. Dabei richtet sich der gesamte Kontakt immer nach dem Ethikcode von Penelope Smith (siehe" Ethikcode nach Penelope Smith").

 

Wie erfolgt eine Kontaktaufnahme zum Tier?

In der Regel melden sich die Besitzer telefonisch oder per Mail bei mir. Ich benötige ein Foto und den Namen sowie das Geschlecht des Tieres. Ausserdem die Fragen oder Wünsche des Menschen. Weitere Angaben sind für das Gespräch zunächst nicht notwendig.

Ich nehme dann Kontakt zu dem Tier auf, stelle mich vor und trete in einen Austausch. Die Fragen des Menschen werden dem Tier gestellt und die Antworten notiert. Natürlich bekommt auch das Tier Gelegenheit seine Fragen, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern. Auch diese werden schriftlich festgehalten.

Meist finden mehrere Gespräche über einen Zeitraum von 2-3 Wochen statt. Sobald alle Themen besprochen sind, erfolgt ein telefonisches Gespräch mit den Menschen. Hierbei werden alle Informationen weiter gegeben und auf Wunsch besprochen.

Abschließend wird das schriftliche Protokoll gemeinsam mit der Rechnung an den Tierhalter verschickt. Bis Juli 2012 spende ich einen Teil meines Honorares an ein Tierschutzprojekt. Näheres hierzu unter "Spende"

Mit welchen Anliegen wenden sich die Tierhalter an eine/n Tierkommunikator/in?

Die Hauptgründe sind Neugierde und der Wunsch nach Bestätigung der eigenen Empfindungen. Häufige Fragen sind z.B.

  • Wie geht es meinem Tier?

  • Hat es einen besonderen Wunsch?

  • Bei Tieren die in einem Rudel oder einer Gruppe leben auch die Frage nach der Gruppenharmonie.

  • Beim Wunsch nach einem zweiten Tier die Frage, was das vorhandene Tier von dieser Idee hält.

Ein 5 Monate alter Rüde fand seinen Namen sehr schön, er zeigte sich dabei so stolz, dass es einfach nur schön zu erleben war. Den Kommentar "Na du bist ja vielleicht ein niedliches Kerlchen" lehnte er jedoch ab mit den Worten "Ich bin kein Kerlchen, so nicht".

Häufige Fragen beschäftigen sich auch mit dem Futter oder einem speziellen Hobby.

Natürlich werden auch (vom Menschen als negativ empfundene) Verhaltensweisen angesprochen. Der Wunsch nach Erklärungen für ein bestimmtes Verhalten ist meist sehr ausgeprägt. Natürlich kann ein Verhalten angesprochen werden, Gründe und evtl. Konsequenzen besprochen werden. Das heißt allerdings nicht, dass ein Tier deshalb mit einem (unerwünschten) Verhalten automatisch aufhört.

Eine junge Beaglehündin erklärte auf die Frage, warum sie immer wieder jagen geht: "Ich weiß dass ich dass nicht tun soll. Aber wenn ich einen guten Geruch in der Nase habe denke ich nicht mehr. Dann muss ich einfach hinter der Spur her. Auch wenn ich weiß dass ich meinen Menschen damit Kummer mache und es auch gefährlich sein kann":

 

Viele Fragen drehen sich um gesundheitliche Themen. Tiere zeigen ihre gesundheitlichen Probleme oft sehr spät oder gar nicht. Für Tierarzt/in oder Tierheilpraktiker/in ist es wesentlich einfacher eine Erkrankung zu behandeln, wenn es Anhaltspunkte gibt. Viele Tiere können z.B. sehr genau sagen, welches Futter vertragen wird und bei welchem eine Allergie besteht.